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Speisen ohne Opfer und Schmerz -
erfreuen Gaumen und Herz!



"Wir müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen." Mahatma Gandhi
 

 

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Go vegan!

Update! Diesmal die riesen Version! ;-)

Hallo liebe Leute :-) ,

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schön, dass es viele Leute gab, die die Updates vermisst haben und das auch zum Ausdruck brachten! :-) Vielen Dank Euch allen für Eure Lese-Treue und Euer Lob! ;-)

Zutaten
Die Wochen waren turbulent, geprägt von so mancher Veränderung und essenstechnisch vor allem davon, dass all meine Vorräte sich dem Ende neigten.
Und so mussten wir feststellen, dass Gerichte völlig anders schmecken können, wenn man nur die Sojasoße austauscht! *staun* Ich wundere mich nun weniger stark über so manche Rückfrage und darüber, dass bestimmte Gerichte bei manchen Nachkochern einfach nicht oder gänzlich anders schmecken.
Ja, ich verwende möglichst viele hochwertige und fast ausschließlich Bio-Zutaten. Dennoch gibt es innerhalb meiner selbst gesteckten Kriterien großen Spielraum. Am meisten erstaunt waren wir allerdings darüber, dass Tamari nicht Tamari sein muss! Üblicherweise bestelle ich mir einen Jahresvorrat an Literflaschen Bio-Tamari von Lima im Versand. Als dieser Vorrat nun im Februar zur Neige ging, brachte ich mir 1, 2 x eine andere Tamari aus dem Biomarkt mit. Anfangs wusste ich nicht so genau, woran die Geschmacksveränderung der Gerichte teilweise lag. Aber bei unserem Rosenkohl-Gemüse mit Auberginen fiel es dann sehr deutlich auf, weil dort die Sojasoße einfach in größerer Menge benötigt wird.

Bloggeburtstag
Am 24.02.2012 wurde dieser Blog genau 2 Jahre alt! Ich ein paar Tage zuvor noch 40 Jahre älter... ;-)
Da ich sowieso nicht so der große Feierer bin, wurde dies alles wenig spektakulär begangen...

Für die nächste Zeit
Ich werde in den nächsten Monaten diese abgespeckte Version der Wochenbeiträge beibehalten, da nun die Garten- und Gewächshaus-Saison im Gange ist und ich mich wohl dort vermehrt einbringe. :-)
Innerhalb von 2 Jahren haben sich ja auch genügend detailliertere Informationen angesammelt, so dass ich denke, es ist nicht mehr wirklich notwendig, jeden Happen aufzuschreiben... Jeder kann sich nun wohl vorstellen, dass Veganer teilweise sehr verfressen sein können und was sie so alles essen! ;-)
Zudem wird es deutlich mehr Rohkost geben (hoffe ich *lach*), auch in ihrer puren Form, wo das Aufschreiben auch wenig Sinn ergibt.

Die Mitbewohner
Unser Kater Konrad hinkte wochenlang. Er hat - mit knappen 9 Jahren - in eigentlich allen Gelenken mehr oder weniger stark Arthrose! Vom Tierarzt bekamen wir ein Schmerzmittel. Doch das gaben wir bisher noch nicht, da es durchaus auch nicht unschädlich für Leber und Niere ist. Stattdessen sind wir auf die Suche nach Alternativen gegangen - und fündig geworden! Zumindest reicht diese Behandlung bisher aus, damit er wieder etwas mehr läuft!
- Konrad

Dann bekamen wir noch Zuwachs, aber nur kurzfristig. Eine orientierungslose und flugunfähige Türkentaube benötigte Hilfe.
- Taubi

Unsere Hunde fressen nun beide vegan. Beide haben einen ungeheuren Energieschub, selbst unsere Oma, die ja wirklich deutlich gealtert war und krank. Selbst Moros Gelenkproblem hat sich schlagartig verbessert!
Zumeist bekommen sie selbstgekochtes Futter, manchmal gemischt mit Amidog- oder Benevo- Trockenfutter, bis das alle ist, denn pur fressen sie es nicht. Die Benevo-Dosen sind allerdings super angekommen, aber dabei werden wir arm!
Es wird also demnächst noch eine Rubrik zu veganen Rezepten/ Hundefuttern geben - ich arbeite daran!

So, nun aber erst mal viel Spaß beim Stöbern!
Herzliche Grüße,
Claudia :-)


Konrad und die Gelenke

Unser Kater Konrad wird diesen Frühling, irgendwann im Mai vermutlich, 9 Jahre alt!
Gefunden haben wir ihn mit vielleicht 4, 5 Wochen im Hauseingang. Der kleine Kerl war verrotzt, frech und hungrig!
Leider konnte ich ihn nie von veganem Futter überzeugen, trotz dass er sich ja jederzeit Mäuse und anderes Kleingetier fangen konnte und das ja auch tat. Für seine nun kaputten Gelenke wäre es sicher nicht unvorteilhaft, wenn er weniger purinhaltig fressen würde...

Seit einigen Wochen hinkte er, mal hier mal da. Die meiste Zeit lag er irgendwo gemütlich rum, aber viel Bewegung - Fehlanzeige! Gut, es war Winter und kalt, da geht er sowieso nie sehr viel raus. Beim Tierarzt ließen wir ihn röntgen und sahen das Dilemma: in praktisch allen Gelenken und der Wirbelsäule - Arthrose unterschiedlichen Ausmaßes! Wir bekamen Schmerzmittel.

Schmerzmittel sind, wie bei uns Menschen auch, meist nicht ohne Nebenwirkungen. Und so gingen wir erst einmal auf die Suche nach Alternativen.
Die beiden Mittel Drynaria und Rejoint halfen nach nur wenigen Tagen und 1/4 der angegebenen Dosis.

-> http://www.naturheilkunde-bei-tiere.de/arthrose.html

Dazu gaben wir parallel anfangs täglich, jetzt nur noch wöchentlich, 600 IE Vitamin E auf’s Futter, plus wöchentlich 1 x 1.000 µg Vitamin B12.

Und das ist der süße, freche Kater!
Die Sonne kommt raus und er fühlt sich wieder deutlich wohler! :-)

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Taubi - Die Türkentaube

Ein Türkentäubchen prägt die Woche!



Am Dienstag fand unser „Paap“ auf einer vielbefahrenen Straße eine Taube, die kreiselte und nicht mehr fliegen konnte. Das nächste Auto hätte sie vermutlich plattgefahren, die Dunkelheit nahte auch schon und sie lag auf einer Kreuzung, nach einer Kurve. Also hat er sie im Auto in einen Karton gepackt und mit nach Hause gebracht.
Erst mal haben wir ihr gleich Wasser und Futter hingestellt und eine Katzengitterbox mit Pappe ausgekleidet, damit sie keine Federbrüche beim Flügelschlagen bekommt. Aber sie war insgesamt recht still. Ab und an bekam sie komische Anwandlungen, drehte sich permanent im Kreis, verdrehte den Kopf komisch und dann schlief sie wieder. Sie steckte auch hin und wieder mal den Schnabel in den Futternapf, aber man merkte, dass sie dabei nix erwischte. So gaben wir ihr Wasser mit einer kleinen Luer-Spritze in und an den Schnabel und ich mahlte Korn fein und mixte daraus einen Brei. So richtig gut klappte das alles nicht. Wir liessen sie dann im warmen, abgedunkelten und hunde- und katzenfreien Büro zur Ruhe kommen.
Am nächsten Tag sah es ähnlich aus. Sie war aktiver, aber unkoordiniert und irgendwie „weit weg“. Wir fuhren dann zum Tierarzt in unsere Tierklinik. Behandelt wurde sie mit einem Schmerzmittel und mit einem Vitamin-Cocktail, besonders mit B-Vitaminen, um evtl. Nervenschäden positiv zu beeinflussen. Einen Unfall konnten wir zwar nicht ausschließen, aber der Durchfall deutete auch auf ein evtl. anderes Problem hin. So hätten auch eine Salmonellose die Ursache sein können oder die gefürchtete Paramyxovirose, die wohl nur 30% überleben.
Nun gut, wir hatten keine Wahl. Versuch! Glück hat sie schon mal gehabt, sonst wäre sie ja schon nicht mehr da. Also haben wir mit Wasser und Futter weitergemacht. Irgendwie scheine ich sie dann mit dem Brei aus gemahlenem Hafer, Quinoa und Amaranth auf den Geschmack gebracht zu haben. Sie nahm zwar nicht viel, aber sie versuchte nun viel öfter selbständig zu picken. Aber sie traf nicht! Sie guckte auch immer so komisch seitlich! Also machte ich ihr den Napf mit den vielen kleinen Körnern voll, Quinoa, Amaranth, Vogelfuttermischung mit Sonnenblumenkernen usw. So musste sie den Schnabel nur in den vollen Napf stecken und irgendwas würde sie dann schon erwischen! Und Tatsache, das funktionierte! Sie fraß wie wild, hatte großen Hunger.
Am selben Abends schon war der Durchfall weg. Sie pickte gezielter und wackelte auch kaum noch so merkwürdig mit dem Kopf.

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So liessen wir sie dann auch schon mal im Zimmer etwas hüpfen, den die Koordination für’s Fliegen war wohl noch nicht sooo gut. Aber es ging dann erstaunlich schnell alles. Mit einem mal traf sie die Körner wieder und frass problemlos, sie lief wieder wie eine Taube, ohne Umfallen, ohne komische Kopfbewegungen, ohne seitliches Gucken.

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Und am Samstagmorgen hatte sie schon keine Zeit mehr zum Fressen! Sie pickte nur mal im Vorbeigehen und flog immer nur zum Fenster, am Fenster hoch und signalisierte ganz deutlich: ich will hier raus!
Also sind wir losgefahren. Der Tag war noch jung, sie hatte noch Zeit und sie hatte gefressen. Also ab zur Fundstelle und nach einem geeigneten Platz Ausschau gehalten. Ein paar 100 m vom Fundort entfernt befand sich in einer Siedlung ein alter Resthof mit großen kahlen Laubbäumen, darunter eine kleine Wiese. Ringsherum waren massig Tauben, meist Ringeltauben - es gurrte aus allen Richtungen. Wir öffneten die Kiste und sie flog sofort hoch in einen der großen, alten Bäume.

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Und dort saß sie dann! Sie putzte sich ausgiebig und ordnete ihr Gefieder. Nach 2 Stunden fuhren wir dann noch einmal hin, da saß sie noch immer dort, ein paar Zweige weiter. Ich bekam ein bissl Panik, weil ich dachte, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre, sie noch 1, 2 Tage zu beobachten. Aber sie war stark und der Freiheitsdrang größer als der Appetit auf das Futter, für das sie keine Zeit mehr hatte. Das restliche Futter streuten wir dort auf die Wiese.
Als wir weitere, fast 3 Stunden später noch einmal schauten, war sie weg... Taubi, wie sie Hermine liebevoll nannte, war wieder in ihrer Heimat!

Flieg, kleine Taube, flieg! Alles Gute für Dich! :-)

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Sie war wundervoll! Anschmiegsam und zärtlich. Als sie gesund wurde, kam der Freiheitsdrang, da wollte sie auch nicht mehr kuscheln! Das beste Zeichen dafür, dass sie uns nicht mehr brauchte...

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Infos


Wer nun von Euch in eine ähnliche Situation kommt, hier ein paar Info-Tips:
-> http://www.taubenhilfe.de
Eine sehr gute Seite mit einer sehr freundlichen, kompetenten und hilfsbereiten Betreiberin, der ich an dieser Stelle direkt nochmal danken möchte!

-> http://www.vogelforen.de/
Viele hilfreiche Infos haben sich hier angesammelt.

Griechischer Brot-Salat "Gyros"

Klingt nach Aufwand, geht aber schnell, besonders wenn Gyros, Remoulade/ Mayonnaise und Würzmischung fertig verwendet. Das ist zwar geschmacklich dann weniger vergleichbar, liefert aber sicher auch ganz ordentlich schmackhafte Ergebnisse.

Zutaten:


- 400 g Gyros-Seitan von „Wheaty“ (man kann aber auch selbstgemachtes nehmen!)
- ca. 100 g Zwiebel
- ca. 100 g Möhren
- ca. 100 g Bohnen, grün (TK)
- ca. 100 g Oliven, grün (mit Knoblauchfüllung)
- ca. 100 g Gewürzgurke (bspw. scharf eingelegte)

- 750 g Remoulade/ Mayonnaise (selbstgemachte oder fertige)
- 500 g Sojajoghurt, natur
- Knoblauch, ca. 1/2 Knolle (je nach Geschmack mehr oder weniger)
- ca. 50 g Gartenkräuter, gemischt (bspw. TK)
- ca 1/2 Teel. Anis, frisch gestoßen*
- ca. 1 Teel. Kräuter, getrocknet* (italienische oder provinzialische Mischung)
- 3 Teel. Zwiebelpulver*
- 2 Teel. Kreuzkümmel, gemahlen*

- Olivenöl
- Pfeffer, Salz
- Agavendicksaft und Balsamico

Zubereitung:


Zwiebeln und Möhren schälen und fein würfeln. Die Bohnen (aufgetaut) in kurze Stücke schneiden. Zwiebeln und Möhren in Olivenöl in der Pfanne anbraten, Bohnen zufügen, kurz weiter braten, pfeffern und salzen. Mit Agavendicksaft leicht karamellisieren und mit etwas Balsamico ablöschen und reduzieren.
Zum Abkühlen beiseite stellen.
Das Seitan-Gyros in feine Streifen schneiden (man kann auch Sojaschnetzel nehmen) und kross anbraten. Ebenfalls abkühlen lassen.

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Die Oliven und Gewürzgurken fein würfeln.

Aus der Remoulade, dem Sojajoghurt, dem gepressten Knoblauch und den Gewürzen eine Soße rühren und mit den Oliven, Gurken, den angebratenen Gemüsen und dem Gyros gut vermischen.

Am besten 1-2 Stunden durchziehen lassen.

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Hinweis:


* Wer einen bedeutend intensiveren Geschmack nach „Gyros“ wünscht, der kann nachwürzen, entweder mit einer eigenen Gyrosmischung oder mit einer fertigen.
Es empfiehlt sich allerdings, die oben mit dem Stern versehenen Gewürze dann wegzulassen und bspw. kpl. durch eine Tüte Gyros-Gewürz von Natur-Compagnie zu ersetzen. (Uns war’s mit der Fertigwürze zu intensiv und irgendwie auch schon wieder zu stark von „Einheitsgeschmack“ geprägt. Die mildere Variante schmeckte uns bedeutend besser.)


Die 4. März-Woche

Die Woche mit der Taube! Am Dienstag hat unser Paap eine flugunfähige, auf der Straße kreiselnde Türkentaube aufgegriffen, bevor das nächste Auto drüber rollt! Dieses kleine süße Wesen sollte die Woche prägen!


Brote


In dieser Woche gab es recht wenig Brot! Wenn, dann war es Dinkelbrot mit Remoulade und Gemüse, wie in der Woche davor auch. Mit dem Nudelsalat haben wir sogar gefrühstückt. Irgendwie war einfach kein Brot-Bedarf da.

Grünzeug


Äpfel, Bananen und die ein oder andere Orange, mehr war nicht drin! Momentan schmeckt das Obst einfach noch nicht wirklich. Hermine bestand auf ein Schälchen Erdbeeren im Biomarkt. Sie hat sie gegessen, ich habe nicht mal probiert, aber sie meinte auch, dass sie nicht so gut waren.
Aber, es gab endlich mal wieder einen Green Smoothie! Und dann auch gleich noch einen leckeren Greena colada! :-)

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Gekochtes


Wheaty „Das Schnitzel“ (schmeckt wirklich gut) mit Kaiserschoten-Möhren-Mais-Rahmgemüse (mit Orangensaft) und Kartoffelbrei.

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Einmal beim Italiener bestellt und aufgepeppt, weil ich 1. Kopfschmerzen hatte und 2. eine Taube! ;-)

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Lauwarmer Nudelsalat mit in Sojasoße gebratenen Soja-Schnetzeln, Gurke, Paprika und Avocado-Creme. Dazu Feldsalat und Cocktail-Tomaten.

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Und dann gab’s auch endlich wieder mal ein Rohkost-Gericht, natürlich „ungekocht“, aber eben als Hauptmahlzeit! (Ich glaube, ich muss die Überschriften ändern... *lach*)
Exotische Avocado-Kohlrabi-Suppe! Die Kombination mit dem Ingwer und den Physalis ist einfach unschlagbar gut!

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Salat mit Blumenkohl-Kroketten und einem Avocado-Joghurt-Kräuter-Dressing. Diese Blumenkohl-Kroketten erinnern in der Zubereitung sehr stark an unsere frühere, vegetarische Kochweise. Ein knapp gar gekochter Blumenkohl wird grob mit der Gabel zerdrückt und mit Paniermehl und reichlich geriebenem Käse (wir haben „Paradiso“ von Vegourmet benutzt) vermischt, gewürzt und geformt im Ofen gebacken. Ich muss gestehen, sie sind nicht alle geworden! Die Hunde haben die Reste aber geliebt!
Was hat uns gestört? Zu trocken, zu wenig „frisch“ vom Geschmack her. Wenn ich sowas nochmal versuchen würde, würde ich Sojajoghurt druntermischen, weniger „Käse“ und die Teile in der Pfanne in Öl braten... Ob’s dazu allerdings kommt... Ich kann’s noch nicht sagen...

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Diese schlichten Spaghetti mit Baby-Spinat, Zwiebeln, wenig Knoblauch und Cocktail-Tomaten, gebraten in Olivenöl und etwas Balsamico (plus ein wenig Agavendicksaft), waren ein wirklich guter und leckerer Wochenabschluss!

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Süßkram


Es gab in dieser Woche nur ein paar Kekse.

Getränke


Wasser, Grüner Tee - reichlich!, Bionade, Sojamilch-Cappuccini, Dinkelmilch, einmal Rotwein.

Exotische Avocado-Kohlrabi-Suppe (RK)

Diese Suppe ist außergewöhnlich lecker! Die Vielfalt der Aromen ist ein Feuerwerk auf der Zunge! Die Kombination aus dem frischen, scharf-fruchtigen Ingwer mit der fruchtigen Süße und Säure der Physalis sind einfach unschlagbar! Man sollte die Suppe wirklich in der Ursprungsversion testen!

Zutaten:


Für die Suppe:


- 50 g Cashewbruch
- 100 g Avocado (netto)
- 50 g Möhre
- 200 g Kohlrabi
- 150 g Orange
- 50 g Zitrone
- 50 g Zwiebel
- 0,1 g Safran, gemahlen
- 1 Teel. Salz
- ca. 500 ml Wasser

Als Einlage:


- 2 Kästchen Physalis
- 1 Stück Ingwer, frisch
- 1 kleiner Romanesco

Zubereitung:


Die Cashews unten in den Mixbecher füllen, dazu alle weiteren Zutaten geben und ca. 1/2 Stunde stehen lassen, damit die Cashews etwas vorweichen können.

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Inzwischen die Physalis pulen und waschen, den Romanesco in kleine Röschen pflücken und den Ingwer schälen und in ganz feine Streifen schneiden.

Nun die Suppe feinst pürieren und mit der Einlage servieren.

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Hinweis:


Die Kombination mit der Säure und Süße aus den Physalis harmoniert perfekt mit dem frischen Ingwer. Sie sind evtl. auch mit einer säuerlichen Mango-Sorte austauschbar oder mit säuerlichen Urbananen.

Die 3. März-Woche

Nun ja, ich bin froh über die abgespeckte Version, lässt sich momentan für mich wirklich einfacher händeln.

Brote


Diese Woche gab’s hauptsächlich VK-Brot mit Remoulade und Gemüse drauf, Kohlrabi, Champignons, Möhren, Gurke, Tomate, Salatblätter usw. Seitan- oder Sojawurst gab’s wenig, einige Brote mal mit Pural „Lyoner“ (endlich wieder mal!).

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Grünzeug


Da wir reichlich Grünzeug gefuttert haben, gab’s an Obst dazu nur ein paar Äpfel und Bananen.

Gekochtes


Unseren Lieblings-BBQ-Burger gab’s diese Woche zu einem bunten Salat.

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Mangold in Orangen-Tahin-Sahne mit Dill und Räuchertofu gab’s zu Reis. Sieht jetzt nicht gerade besonders appetitlich aus, schmeckte aber sehr gut und war super schnell gemacht!

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Auch unseren Dauerbrenner, die Krautnudeln, mussten mal wieder sein!

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Und um wieder mehr an Rohkost zu kommen, gab’s einen Abend Rucola mit Cocktailtomaten und Orangen-Senf-Vinaigrette mit Dill.

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Die asiatische Möhren-Ingwer-Suppe lag wieder ganz auf der Linie unseres großen Rohkostfreundes - Hermine liebt diese Suppe!

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Und das sind die süßen, kleinen Blättchen! Ich brauche solche Samen!!! Sooo lecker!!!

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Kartoffelsalat, Kartoffel-Rote-Bete-Salat, Grüne Bohnen-Tomaten-Salat und dazu Soja-Medaillons in Sojasoße gebraten, gab’s dann bei Oma zu ihrem Geburtstag! Hat uns sehr gut geschmeckt! Danke für das vegane Essen! :-)

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Süßkram


Den gab’s diese Woche reichlich. Nachdem ich am Sonntag vorher einen Kuchen vorbereitet hatte, haben wir an dem fast die ganze Woche gegessen. Ich fand ihn saulecker, meine beiden Mitesser eher mittelprächtig - zu viel Sahne! Sonst kann - gerade der Zwerg - nicht genug davon haben! Dem Paaap war’s wieder zu viel Schokolade, zu viel Nuss und natürlich: zu viel Sahne!
Gebacken habe ich den Walnuss-Schoko-Kuchen, mit ein wenig Mandarinen- und Minzeöl im Teig. Darauf kam eine Schicht aufgeschlagene Soyatoo (ja, ich hab’ tatsächlich immer noch welche im Vorratsschrank!) mit Sahnesteif und Mandarin-Orangen aus der Dose (gut abgetropft). Die Schokoschicht kam dann oben drauf und dort kam auch noch ein Hauch von Minze und Mandarine rein!

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Bei Oma gab’s dann am Wochenende zum Geburtstag noch Kekse, Himbeer-Kuchen (bei dem leider der Boden etwas verunglückt war) mit Pudding und Safran-Zitronen-Muffins.

Getränke


Neben Wasser und den üblichen Sojamilch-Cappuccini gab’s auch noch einige Sojamilch-Kaffee, Bionaden, Bier, Sekt und Saft.


Asiatische Möhren-Ingwer-Suppe (RK)

Rohkost-Suppen sind so einfach herzustellen und so gesund! Ruckzuck wird man sehr satt und hat seinem Körper Nährstoffe ohne Ende zugeführt - und das auf angenehme, schmackhafte Art und Weise! :-)Viele Kinder mögen Rohkost-Suppen, vor allem diese cremigen, sehr, sehr gerne!

Zutaten:


Für die Suppe:


- 3-4 Möhren
- 1 kleine bis mittlere Zwiebel
- 2 rote Spitzpaprika
- 1 große Orange
- 1 Stück Ingwer
- 1-1,5 Hand voll Cashews
- 1 Teel. Salz
- Wasser

Als Einlage:


- Pilze, Cocktailtomaten, Kresse

Zubereitung:


Ingwer, Zwiebel, Möhren und Orange schälen, Paprika waschen und von Kernen und Stieansatz befreien. Alles zusammen im Mixer mit so viel Wasser, wie notwendig, feinst pürieren. Die Suppe dickt über die Cashews noch etwas nach.
Mit Pilzscheiben, halbierten Cocktailtomaten und etwas Kresse garniert servieren.

Angerichtet hier mit verschiedenen asiatischen Kressen.

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Die 2. März-Woche

Leckere Woche! :-)
Den Frühling würde man ja gerne schon ein wenig locken... ;-)

Brote


Brötchen mit Alsan, Salat, Rühr-Tofu mit Zwiebeln und Shiitake, Tomate sind ja irgendwie immer wieder so ein Highlight für uns! Und damit ging die Woche auch irgendwie richtig gut los.

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Aber als morgendliche Kombi lieben wir zur Abwechslung auch immer mal Brötchen mit Alsan und Salz zu Soja-Vanille-Kakao.

Einige Dinkel-VK-Brote mit „Hackepeter“, Zwiebelringen und Gewürzgurken gab es auch. Die stehen momentan auch wieder hoch im Kurs bei uns allen!

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Ein Frühstücks-Bagutte mit Vortages-Resten, hier einem Soja-Medaillon, BBQ-Soße, Remoulade und reichlich Grünfutter, ist auch mal ein leckeres Frühstück.

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Grünfutter


Neben Äpfeln und Bananen gab es frische Kokosnüsse, Walnüsse, Cashews und den ein oder anderen frisch gepressten Orangen und Orangen-Grapefruit-Saft.

Gekochtes


Asiatische Mie-Nudel-Gemüse-Suppe mit Shiitake (Blumenkohl, Möhren, Zwiebeln, Spinat). War schlicht und total lecker!

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Gemüse-Ragout (Hokkaido, Möhren, Pastinaken, Blumenkohl, Zwiebeln, Kohlrabi, Gemüsebrühe, etwas Grapefruitsaft und Sojasahne, Salz, Muskat, Gartenkräuter (Bio-TK-Mischung)). Solche Gerichte sind immer so schnell und einfach zu machen und schmecken immer lecker!

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Butternut-Kürbis-Creme-Suppe mit Kürbiskernöl, VK-Brot-Croutons in Alsan und Petersilie.

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Dann gab’s auch noch eine unserer geliebten Sauerkraut-Pfannen, hier mit Taifun Tofu- und Puszta-Wienern, Ananas, Möhren, Zwiebeln und Kürbis.

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Rote-Bete-Kartoffel-Salat gehört ja auch zu unseren Favoriten. Hier gab’s ihn zu Feldsalat und Taifun-Tofu-Bratstücken (Bärlauch und japanisch).

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Und dann gab’s den Rest zu VantasticFoods „Pfeffer-Steaks“ und Gewürzgurken und Knoblauch-Oliven.

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Ohne ein Nudelgericht geht die Woche nicht zu Ende. Und so gab es nochmal Spaghetti mit einer Tomaten-Sahne-Soße mit Zwiebeln, Pilzen, Brokkoli und Artischocken.

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Süßkram


Marshmallows standen in dieser Woche irgendwie ständig rum und wenn man mit den Dingern einmal angefangen hat, dann kann man schlecht wieder aufhören. Ich glaube zwar, dass die früheren (sweet & sara) leckerer waren, aber wir sind auch mit den Dandies zufrieden.
Einige Kekse und Sesam-VK-Knäckebrot mit Chocoreale „Duo“ gab’s auch noch!

Getränke


Neben sehr viel Grünem Tee gab’s wieder die üblichen Sojamilch-Cappuccini, Dinkelmilch und Wasser. Ansonsten war’s diese Woche eher völlig unspektakulär.



Die 1. März-Woche beginnt im Februar

Die Kurzfassung gefällt mir immer besser. Ich glaub’ so lass’ ich das erst mal! Dann wird’s demnächst für mich auch einfacher mit der Aktualisierung.

Brote


Sie werden wieder deutlich weniger! Dennoch gab’s das ein oder andere VK-Toast/ VK-Brot mit Alsan und Heirler „Lyoner“ oder Wheaty „Salami“, meist mit Kohlrabi- oder Gurken-Scheiben und/ oder Salatblättern, eingelegter Grillpaprika, Gewürzgurken...
Aber auch als Hauptmahlzeit mussten Brote einmal herhalten:
VK-Toast mit Alsan, Mandel-Sesam-Tofu (Taifun), Senf, frische Zwiebel und Cocktailtomaten, dazu Salat aus Kohlrabi, Fenchel und Chinakohl mit Orangen und Orangen-Senf-Dill-Dressing und etwas Sojasahne.

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Grünzeug


Hauptsächlich Äpfel und Bananen haben wir zwischendurch verspeist, dazu einige Mangos und eine Ananas. Ansonsten gab’ es insgesamt zu den Mahlzeiten viel Grünfutter, so dass wir zwischendurch nicht so viel gegessen haben.

Gekochtes


Nudeln mit „Blauschimmel-Käse“-Soße und Spinat war für mich der Knaller der Woche! Aber, es schmeckte auch meinen beiden Mitessern und das heißt bei „Käse“-Soße schon was...!

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Einmal hatten wir auch panierte Soja-Medaillons mit Kartoffelbrei und Rahmgemüse (Möhren, Mais, Erbsen) und Pilz-Lauch-Gemüse.

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Ich weiß nicht mehr, was ich hier als Bratling zusammengemischt hatte, aber Tofu, Spinat, Mais und Sesam waren dabei... ;-) Die gab’s zu Möhren-Apfel-Salat mit Orangensaft und es schmeckte sehr lecker.

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Nudeln (Pipette Rigate) mit scharfem Tomaten-Gemüse (Schältomaten, Brokkoli, Zwieblen, Pilze) mit Kidneybohnen.

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Aus den Resten wurde dann noch ein Auflauf, mit einer Soße aus Tomatenmark und Sojasahne, Frühlingszwiebeln, Mais und Erbsen (TK) und mit Vegourmet „Volcano“ und etwas Sojasahne vermischt überbacken.

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Unterwegs gab’s auch mal eine Portion Pommes mit Ketchup.

Süßkram


Bis auf eine Portion Cornflakes mit Vanille-Sojamilch und ein paar Keksen hielt sich die Süß-Futterei in Grenzen.

Getränke


Wie immer, Wasser, Grüner Tee, einige Kräuter-Tees, einige Sojamilch-Cappuccini am Morgen und die ein oder andere Bionade, vor allem unterwegs.


Die Woche endete mit der Gewissheit meines Kindes, nicht mehr in den Kindergarten zu müssen! Schlagartig habe ich wieder ein entspanntes, freundliches, lustiges und unternehmungsfreudiges Kind! Streß im Kindesalter! Wer hätte es geglaubt?! Man kann sein Kind auch parallel in den KiGa und in die Therapie schicken! Funktioniert bestimmt auch! Wir entschieden uns für die einfache, kostengünstige und sicher gesündeste Methode! :-)

Nudeln in "Blauschimmel-Käse"-Soße mit Spinat

Okay, die Zutatenliste klingt lang. Aber bitte nicht abschrecken lassen, denn die Zubereitung ist denkbar einfach, schnell und der Effekt ist grandios!

Zutaten:


- 500 g Penne, Orecchiette, Chiocciole oder ähnliche Nudeln

- 2 Zwiebeln
- 200 g Champignons
- 2 Eßl. Mehl
- 3 Eßl. Hefeflocken
- 1/2 Teel. Kümmel
- 1-2 Teel. Bockshornklee
- 2-3 Teel. Schabzigerklee
- 1-2 Teel. Zwiebelpulver
- 2 Eßl. Shiro-Miso
- 1 Eßl. Tahin
- Pfeffer, Salz
- Olivenöl
- ca. 150 ml Hafer- oder Sojasahne
- ca. 3/4 l Wasser
- etwas Zitronensaft oder Weißweinessig
- etwas Agavendicksaft

- 200 g Tofu, weich (Taifun, natur)
- ca. 100 g Mais
- getrocknete, in Öl eingelegte und abgetropfte Tomaten
- ca. 150-200 g Blattspinat (bspw. TK)


Zubereitung:


Zwiebeln pellen und in Streifen schneiden, Champignons in Scheiben. In etwas Olivenöl anschwitzen, bis die Zwiebeln glasig sind und die Pilze beginnen zu bräunen. Mit Mehl bestäuben und weiter braten, Kümmel zufügen, etwas Agavendicksaft und etwas Essig und verdunsten lassen. Dann das Wasser angießen und Hefeflocken, Bockshornklee, Schabzigerklee, Zwiebelpulver, Shiro-Miso und Tahin zugeben. Alles gut verrühren, Hitze etwas zurücknehmen. Den zerkrümelten Tofu, den Mais, die in Streifen geschnittenen Tomaten und den Blattspinat zugeben. Einige Minuten bei kleiner Hitze ziehen lassen.

Auf den Nudeln angerichtet servieren oder in der Pfanne mit den Nudeln vermischen.

Tip:


Etwas frischer Majoran schmeckt sehr gut in der Soße!

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Die 4. Februar-Woche

Auch in dieser Woche die Kurzfassung, sogar - notgedrungen - die ganz kurze Kurzfassung!

Brote


Brote und Brötchen mit verschiedenen Auflagen, Heirler „Lyoner“, Taifun „Räuchertofu“, und besonders auch mit den Resten des Sonntags (Rühr-Tofu, „Hackepeter“) hielten uns auch in dieser Woche, zumindest anfangs, „über Wasser“. Kombiniert wurde das ganze, wie meistens, mit reichlich Grünfutter, wie Chinakohlblättern, Feldsalat, Postelein, eingelegten Grillpaprika und massig Kresse, auch Broccoli- und Rucola-Sprossen.

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Grünzeug


Neben dem auf den Tellern sichtbaren Grünzeug gab’s noch einige Bananen, Kiwis und Äpfel. Aber viel Obst war’s in der Woche leider nicht.

Gekochtes


Ein Gemüse-Eintopf mit Kartoffeln und Kraut nährte und wärmte uns ganze 2 Tage lang! :-) Schlicht und ergreifend sind solche simplen Sachen immer wieder lecker!

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Und nach langer Zeit gab’s sogar 2 mal einen Auflauf! Anfangs der veganen Zeit haben wir das viel öfter gemacht! Und es erinnert mich auch an die 3 Tage nach der Entbindung im Krankenhaus, als mich mein Schatz reichlich damit versorgte, da ich dort sonst wohl verhungert wäre... ;-)

Kartoffel-Kohlrabi-Auflauf - der leckerste überhaupt!

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Auflauf mit Kartoffeln, Auberginen, Fenchel und Tomaten.

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Tofu-Lauch-Bratlinge mit Paprika und Sesam zu Reis mit einer Senf-Dill-Soße. Die Bratlinge waren lecker, hab’s aber vergessen aufzuschreiben. Die Soße war auch sehr lecker, passte aber nicht dazu. Im Bratling war etwas Räuchertofu und das harmonierte irgendwie so gar nicht mit der Soße! Ich finde, man „sieht“ das auch schon... ;-)

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Salat mit Dill-Orangen-Senf-Dressing und gebratenen Pilzen, dazu Baguette mit Alsan und frischem Knoblauch.

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Süßkram


Mit den Kuchenresten des Sonntages haben wir uns dann den Anfang der Woche noch die Bäuche vollgeschlagen, ich vor allem mit meinem geliebten Nusskuchen! ;-)
Das hat aber auch mehr als gereicht, so dass wir uns sonstige weitere Süßigkeiten sparen konnten - völlig übersättigt!

Getränke


Wie üblich, viel Wasser, viel Grüner Tee für mich, einige Sojamilch-Cappuccini, Dinkelmilch, einmal Rotwein und einige Bionaden, für mich meist Kräuter, der Rest liebt Holunder! :-)

Die 3. Februar-Woche

Auch diese Woche war alles andere als „ruhig“. Auch hier nur die Kurzzusammenfassung!

Brote


In dieser Woche gab es ebenfalls wieder einige belegte Brote/ Baguette und auch Brötchen. Mal gab’s dazu einen selbstgemachten Bohnensalat mit Dill und Grillpaprika (Tomatenmark, Ajvar, Pfeffer, Salz, Paprika, etwas Thymian),

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oder eine Auflage aus Heirler „Lyoner“ mit Grillpaprika und reichlich Kresse.

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Auch „Gemüsebrote“ mit etwas Vegourmet „Käse“ drauf war dabei,

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wie auch mal die süßen Versionen als Brötchen mit Alsan und Apfel-Zimt-Aufstrich.

Grünzeug


Ganz unspektakulär gab’s hauptsächlich Bananen, einige Äpfel, Mandarinen und Orangen.

Gekochtes/ Hauptmahlzeiten


So manche Hauptmahlzeit wurde ebenfalls mit einem belegten Brot überbrückt, zu dem es dann mal schnell eine heiße Gemüsebrühe (Bruno Fischer) gab.
- VK-Brot mit Alsan und Vegetalis „Salami“ oder Allos Aufstrich „Grüner Pfeffer“ und Senf
- VK-Brot mit Alsan, Taifun „Papillon“ oder VegiBelle-„Käse“ und grünen Kräuter-Oliven
- Belegte Brötchen mit Rühr-Tofu (mit Zwiebeln und Pilzen) und veganem Mett

Sogar mal eine Rohkost-Suppe gab’s wieder!
RK-Tomaten-Suppe mit mariniertem Fenchel

- Erbsen-Kartoffel-Creme-Suppe mit Dill

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Rosenkohl-Gemüse mit Auberginen in brauner Soße zu Kartoffelbrei.

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Miso-Suppe mit Möhren, Zwiebeln, Paprika, Mangold und Reis.

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Süßkram


In der Woche gab’s einigen Süßkram!
- Safran-Zitronen-Kuchen-Herzen
- Schokolade (Vivani „Dunkle Nougat“) und Salzbrezeln dazu
- Kuchen (Beerenfrüchte-Kuchen und Nusskuchen)

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Getränke


Neben dem üblichen Wasser gab es reichlich Grünen Tee, einige Sojamilch-Cappuccini und festivitätenbedingt auch ein paar Bier, Prosecco, Bionade.

Die 2. Februar-Woche

Diese Woche war, wie angekündigt, schon mal deutlich chaotisch. Zwischen Zahnarzt-Terminen, Schuleingangsuntersuchungen und einigem weiteren Gesellschafts-Tamtam, war zwar genügend Zeit zum Essen, aber wirklich großartig zum fotografieren und aufschreiben kam ich nicht. Darum gibt’s nur den Kurzrückblick.

Brote


Wir haben reichlich belegte/ beschmierte Brote gegessen. Dafür hatte ich die Megaportion „Hackepeter“ vorbereitet, die uns gut durch die Woche brachte, abwechselnd mit der selbstgemachten Rote-Bohnen-„Leber“-Wurst und einiger Guacamole.
Als Wochenend-Leckerchen gab’s Rühr-Tofu mit Zwiebeln und Pilzen!

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Grünzeug


Dazwischen gab’s viel Obst aus der Hand, Bananen, Äpfel, einige Birnen, zwischendurch auch Orangen und Kiwis. An Grünzeug in Form von Salaten mangelte es einigermaßen. Allerdings haben wir einigen Feldsalat nebenbei und unangemacht weggemümmelt.

Gekochtes


Auch für’s Kochen gab’s nicht so viel Zeit, darum gab’s viel schlicht und schnell zubereitetes Essen, aber da gibt’s auch das ein oder andere Foto:

Schlichte Gemüse-Suppe mit Möhren, Zwiebeln, Fenchel und reichlich Majoran.

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Wirsing mit Kürbis in Kokosrahm zu Reis.

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Rote-Linsen-Kokos-Suppe mit Zwiebeln und Kürbis, scharf.

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Spaghetti al a „Vegancook“ mit reichlich frischem Rucola und dazu

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Baguette mit Alsan und frischem Knoblauch, dazu einen Rotwein/ roten Traubensaft.

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Getränke
Neben den obligatorischen Frühstücks-Cappuccini oder Dinkel-Kaffees gab es die ein oder andere Bionade, mal Rotwein/ roter Traubensaft, die inzwischen allabendliche Dinkelmilch für’s Kinde und natürlich auch reichlich Wasser.

Naschereien
Schokolade gab’s wenig, nur einen kleinen Rest einer angefangenen Bonvita Reismilchschokolade und ein wenig Marzipan. Dafür gab’s einige Kekse.

Veganes Hackepeter - Mett

Hackepeter ist so ein typischer DDR-Begriff, deshalb hab’ ich’s mal auch in die Rubrik eingeordnet. Bekannt ist „Mett“ allerdings überall in Deutschland und der Gedanke allein daran ist für die meisten Vegetarier und Veganer ein Greuel. Allerdings sind ja gerade Veganer nicht vegan, weil sie das Fleisch nicht mochten, wie das bei Vegetariern ja häufiger anzutreffen ist, sondern (meist) aus ethischen Gründen. Das heißt, dass dem Veganer (und natürlich auch manchem Vegetarier) sowas schon geschmeckt hat und der Gedanke an etwas, was so ähnlich schmeckt, nicht so weit entfernt liegen muss.

Mett (von niederdeutsch mett für „[gehacktes] Schweinefleisch ohne Speck“ bzw. altsächsisch meti für „Speise“) oder Hackepeter (20. Jahrhundert, norddeutsch, berlinerisch, ostmitteldeutsch) ist Hackfleisch vom Schwein, das meistens fertig gewürzt (mit Salz und Pfeffer, regional auch mit Knoblauch oder Kümmel) angeboten und roh verzehrt wird; ihm dürfen auch Zwiebeln beigefügt sein (dann Zwiebelmett genannt). Mett hat in Deutschland einen Fettanteil von höchstens 35 %.
-> Hackepeter bei Wikipedia

Am Anfang unserer Veganzeit haben wir an sowas kaum gedacht, schon gar nicht daran, etwas in der Art nachzubauen. Später dann haben wir das regelmäßig aus Reispops selbst gemacht, als ich im Internet irgendwo las, dass das gehen sollte. Irgendwann hatten wir dann das fertige von VeganWonderland probiert, das uns auch wirklich gut schmeckte, so dass wir uns das dann ab und zu da mit bestellten; ist ja auch relativ lange haltbar im Kühlschrank. Aber nach einiger Zeit ist man den Geschmack dann über.
Jetzt hatten wir lange gar keins. Als ich heute noch völlig vergessene Reispops im Schrank fand, die schon knapp über’s Mindesthaltbarkeitsdatum weg waren, war klar, was es heute gibt. Und so hab’ ich mein altes Rezept mal wieder rausgekramt, ich war ganz erstaunt, wie ausgefeilt es war... *lach* Und für das frische Brot ist das ja perfekt!
Außerdem wurde mir erst letztens „angekreidert“, dass ich in dem Gurken-Senf-Süppchen Bällchen aus „Zwiebel-Metty“ vom VeganWonderland im Rezept habe... ;-)
Also, hier ist ein Rezept! :-)

Um Hackepeter nachzubauen braucht man also erst einmal eine geeignete Grundlage, die bieten Reis-Pops! Über die Gewürze wissen wir schon aus dem Wikipedia-Artikel was und fertige Würzmischungen geben auch Auskunft darüber, was in ein richtiges Hackepeter reingehört.

Typische Mischungen für Hackepeter enthalten:
Kümmel, Pfeffer, Zwiebel, Senf, Paprika, Chillies, Muskat

Rote Farbe liefert und Tomatenmark und Fett ist ja gar kein Problem, bspw. ein gutes Öl oder weiche Alsan.

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Zutaten:


- 200 g Reis-Pops
- 200 (-250) g Tomatenmark
- 3 mittlere bis große Zwiebeln (netto ca. 250-300 g)
- 650 ml Wasser
- 50 (-200) g Öl
- 3 Teel. Salz
- Pfeffer nach Belieben (ca. 5- 10 schwarze Pfefferkörner; beste Mischung bisher: 7 Piment- und 7 Pfeffer-Körner)
- Kümmel nach Belieben (ca. 2 (- max. 3) Teel. grob im Mörser zerstoßen)
- ca. 1/2 kleine Muskatnuss, gemahlen
- 2 (-3) geh. Teel. Senf (bspw. Bautzner)
- 2 (-3) geh. Teel. Paprikapulver
- 3 (-4) geh. Teel. Zwiebelpulver

Zubereitung:


Die Zwiebeln fein würfeln und mit den Reis-Pops vermischen. Ca. 2/3 des Wassers mit allen anderen Zutaten vermischen und mit dem Mixstab am besten aufpürieren. Nun mit den Reis-Pops vermischen und nach und nach so viel Wasser zugeben, dass eine schön pampige Masse entsteht. Das sollte dann ein paar Stunden durchziehen, immer mal zwischendurch umrühren.

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Tip:


Reis-Pops bekommt man nicht überall so leicht. Man kann sie im Internet bestellen. Oder man nimmt einfach diese runden Reiswaffeln, die es mittlerweile überall zu kaufen gibt und zerbröselt diese.
Reis-Waffeln benötigen etwas mehr Wasser.

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Wer kein Tomatenmark mag oder verträgt, der kann auch ein Paprikamark verwenden oder ein mildes Ajvar.



Rohkost-Mett


Tja, warum nun landete das Hackepeter in der Rohkost-Rubrik? Nein, kein Fehler! Man kann im Grunde auch eine Rohkost-Variante davon herstellen. Auf Rohkost-Brot oder -Crackern ist das sicherlich für den ein oder anderen auch ein Genuss. Auf jeden Fall ist das die wohl gesündeste Variante.
:-)

Meine Variante funktioniert mit
- Navets (weiße Mairübchen),
- Rettich (schwarze, runde oder die normalen weißen, nur kein Meerrettich!),
- Blumenkohl und sicher mit noch einigen anderen Gemüsesorten.

Das genaue Rezept folgt. Ich experimentiere noch mit den Gewürzen, denn, man will es kaum glauben, die Roh-Variante schmeckt mit gleicher Würzung völlig anders! ;-)



Erstellt am 09.06.2011 / ... / aktualisiert: heute



Letztes Update: Würz-Tips angepasst.

Die 1. Februar-Woche beginnt im Januar

Die nächsten Wochen werden hektisch werden! Ich weiß nicht, wie ich dann noch zum Kochen, Schreiben, Fotografieren komme... Aber diese Woche könnt’s noch was werden... :-)


Montag


- VK-Herzen mit Remoulade und Pural „Lyoner“, Kohlrabi-Sterne, Cocktail-Tomate und Mandarinen, Kräuter-Früchte-Tee mit Agavendicksaft

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- Mango, Kokosnuss, Orange
- Safran-Zitronen-Muffins mit Amaretto-Sahne, Sojamilch-Cappuccino
- Banane, Apfel, Mandarine
- Erbsen-Bratlinge mit Mais und Tofu zu Kartoffelbrei mit Fenchel-Kohlrabi-Rahmgemüse

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Dienstag


- Erbsen-Bratlinge mit Mais und Tofu, VK-Brot mit Allos-Aufstrich „Shiitake“, Mandarinen, Kiwi, Früchte-Tee mit Agavendicksaft

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- Kokosnuss
- Reste-Essen von gestern Abend
- riesiger Salat (Möhre, Kohlrabi, Rotkohl, Chinakohl, Fenchel, Radieschen, Cocktail-Tomaten, Kresse) und gebratenen Igel-Stachelbartpilzen mit Cashew-Orangen-Dressing mit Dill

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Mittwoch


- VK-Brot mit Alsan und Pural „Schinken“, helle Trauben und Mandarinen, Früchte-Kräuter-Tee mit Orangensaft und Agavendicksaft

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- Kaffee
- Pommes mit Curry-Soße und Sojamilch-Cappuccino
- VK-Brot mit Remoulade und Pural „Schinken“, Kohlrabi, Zwiebelscheiben, Apfel
- Blaubeeren, Banane, Apfel
- Taifun Tofu-Wiener, VK-Brot mit Alsan oder Allos Shiitake-Aufstrich


Donnerstag


- VK-Toast mit Allos Shiitake-Aufstrich,
- Banane, Apfel, Kiwi
- Nudeln und Reisgericht vom Chinesen


Freitag


- Reste-Essen von gestern Abend
- Sojamilch-Cappuccino
- Obst (Mango, Banane, Physalis) mit Natur-Sojajoghurt
- Sojamilch-Cappuccino
- riesiger Salat und „Wheaty Virginia-Steak“

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Samstag


- belegtes VK-Dinkel-Brot mit Remoulade und Ajvar, Paprika, Zwiebel, Feldsalat, Virginia-Steak und BBQ-Soße, Sojamilch-Cappuccino

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- Apfel, Kiwi, Orangen

- Spaghetti: Rapidamente!

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Sonntag



- Reste-Essen am Mittag (Spaghetti mit der Tomatensoße frisch aufgebraten und den Rest Nudeln mit Balsamico-Zwiebeln und Sojasoße)

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- Obst (Orangen, Kiwi, Apfel)
- Pizza (Pilze, Oliven, Zwiebeln, Auberginen- und Zucchini-Scheiben, Cocktailtomaten, Artischocken)

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So, dann mal auf ins Getümmel! ;-)

Erbsen-Bratlinge mit Mais und Tofu

Da wir gerade eine ganz große Erbsen-Phase haben... *lach*, gibt’s nun auch noch Bratlinge draus.
Erinnert hatte ich mich an irgendwelche Iglo-Gemüse-Dingers, die wir früher mal auf die Schnelle ganz gern gegessen haben. Da war allerdings Käse drin, so dass die schon seit einigen Jahren vom Speiseplan gestrichen sind. Aber es war da auch Mais drin und ich meine mich auch an reichlich Erbsen zu erinnern...
Wie auch immer, diese Teile hier schmecken super lecker! Am besten aber isst man sie wirklich frisch oder wenigstens heiß! Kalt fand ich sie dann etwas fad. Da müsste man evtl. etwas stärker würzen. Aber probiert selbst, wie sie Euch am besten schmecken... :-)

Zutaten:


- 450 g TK-Erbsen
- 100-150 g Mais
- 200 g Tofu, natur
- Gemüsebrühe oder Kartoffelkochwasser
- Salz, Pfeffer
- 4-6 geh. Eßl. Mehl (Dinkel-VK bspw.)
- je 1 Teel. Zwiebelpulver, Bockshornkleesamen und Schabzigerklee

Zubereitung:


Die Erbsen mit ein wenig Wasser, Gemüsebrühe oder Kartoffelkochwasser auftauen - nicht durchkochen! Ca. 2/3 davon mit dem Pürierstab mixen. Mais, zerkrümelten Tofu und die Gewürze zugeben und Mehl untermengen. Mehl portionsweise zufügen und den Teig zwischendurch prüfen. Am besten, lässt man den Teig etwas ruhen - ca. 1/2 Stunde - dann bindet es besser und klebt, so dass die Bratlinge in der Pfanne zusammenhalten. Wenn der Teig zu fest ist, gibt man einfach etwas Brühe oder Wasser dazu, schmeckt dann nochmal ab.
Der Teig darf ruhig weich sein, aber nicht flüssig, sondern leicht klebrig.

Kleine Bratlinge direkt in die Pfanne in heißes Fett geben, aber bei nicht zu großer Hitze gold-braun braten. Erst wenden, wenn die Unterseite ausreichend fest geworden ist. Dann passiert auch nichts.


Foto: Erbsen-Bratlinge mit Mais und Tofu auf Kartoffelbrei und Fenchel-Kohlrabi-Rahmgemüse.

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Die 4. Januar-Woche

Diese Woche begann damit, dass wir Frauen diese Woche auf den Papa verzichten müssen, zumindest bis zum Donnerstag Abend.


Montag


- Sojamilch-Cappuccino
- Pizza-Reste über den ganzen Tag verteilt aufgefuttert
- Banane, Mandarinen
- Dinkel-Brot mit Avocado (+ Zitrone und Salz), Chinakohlblätter, Sprossen (Radieschen, Brokkoli, Rucola), Cocktail-Tomaten

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- Himbeer-Sojajoghurt


Dienstag


- Banane
- Dinkel-Brot mit Avocado (+ Zitrone und Salz), Chinakohlblätter, Sprossen (Radieschen, Brokkoli, Rucola), Cocktail-Tomaten
- Dinkel-Brot mit Allos Aufstrich „Grüner Pfeffer“ und Senf, Sojamilch-Cappuccino
- Salzstangen und -brezeln, Schokolade, Kekse, Himbeer-Vanille-Sojajoghurt
- Mandarinen
- Erbsen-Creme-Suppe mit Mais

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- Eis: Soyeah Schoko und Vanille


Mittwoch


- Banane, Apfel, Mandarinen
- Sojamilch-Cappuccino, Schokolade und Salzbrezeln *wow*
- Reste Erbsen-Creme-Suppe mit Mais
- Mandarinen
- Penne in Käse-Sahne-Soße mit Pilzen und Brokkoli

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- Eis: Soyeah Vanille und Schoko


Donnerstag


- Banane, Mandarinen, Apfel
- Reste von gestern Abend
- Sojamilch-Cappuccino und Kekse
- Erbsen-Creme-Suppe mit Mais, Rotkohlsalat mit Orangen, Rucola, Dill, Kresse und Senf-Dressing und Wheaty „Virginia-Steak“

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Freitag


- Banane, Mandarinen
- Sojamilch-Cappuccino und Kekse
- VK-Brot mit Remoulade (wie eigentlich immer, die selbstgemachte Omega-3-Version) mit Rucola, Wheaty „Virginia-Steak“ und restlichem Rotkohl-Orangen-Salat

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- Smoothie (1 Banane, 1 Zitrone, 1 kleine Ananas, 5 Moro-Orangen, 1 Eßl. Kokosöl, je 1 Teel. Acerola- und Acai- Pulver, ca. 200 g Postelein)

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- Einfache Kartoffel-Lauch-Creme-Suppe, Feldsalat mit Mais und Cocktail-Tomaten, restlicher Rotkohl-Salat mit Orangen, VK-Brot mit „Hackepeter“, roten Zwiebelringen und Gewürzgurken

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- Budweiser und Chips ;-)


Samstag


- VK-Brot mit „Hackepeter“ und roter Zwiebel oder mit Remoulade und Pural „Schinken“, Sojamilch-Cappuccino
- Reste Kartoffel-Lauch-Suppe
- Mandarinen
- Gemüsepfanne (Porree, Möhren, Brokkoli, Blumenkohl) in würziger (Sojasoße, Tomatenmark, Hatcho-Miso, angeröstete Gewürze (Anis, Senf, Koriander, Piment))Tomatensoße zu Reis

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Sonntag


- Brötchen mit Remoulade und Pural „Schinken“ oder Alsan und „Hackepeter“, dazu Feldsalat, Cocktail-Tomaten, Kohlrabi, Sojamilch-Cappuccino
- Reste von gestern Abend
- Safran-Zitronen-Muffins mit Amaretto-Sahne, Sojamilch-Cappuccino

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- Miso-Suppe (mit Möhren, Zwiebeln und Kohlrabi)

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Gut gegessen, viel gegessen - Woche rum! :-)

Rotkohl-Salat mit Orangen und Rucola


Zutaten:


- 1/2 Kopf Rotkohl
- 1 rote Zwiebel
- 4-5 Blutorangen (je nach Größe)
- 125 g Rucola
- ca. 25 g Dill (TK oder frisch)

Dressing:


- Saft von 2-3 Orangen (Blutorangen)
- 1 Eßl. Senf
- 1 Eßl. Agavendicksaft
- Pfeffer, Salz
- 3 Eßl. Olivenöl


Zubereitung:


Rucola waschen und zur Seite stellen.

Rotkohl vom Strunk befreien und in feine Streifen schneiden. Zwiebel pellen und in geviertelte Ringe schneiden. Mit dem Dill vermischen.
Die Orangen schälen und in Filets teilen. Den ablaufenden Saft dabei auffangen und mit für die Soße verwenden. Orangenfilets unter den Rotkohl mischen.

Die restlichen Orangen auspressen und mit den restlichen Zutaten für’s Dressing gut verrühren (evtl. Mixer verwenden). Abschmecken mit Pfeffer, Salz und Agavendicksaft - je nach Säure der Orangen).

Nun alles (außer dem Rucola) miteinander vermischen und auf dem Rucola servieren.

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Variation:


Statt dem Olivenöl Walnussöl verwenden und ein paar halbe Walnusskerne mit auf den Salat geben.
Statt Rucola lässt sich auch sehr gut Feldsalat verwenden.

Erbsen-Suppen

Früher habe ich nie Erbsen-Suppen gekocht, auf die Idee sind wir damals gar nicht gekommen. Das einzige, was aus Allesesser-Zeiten „übrig“ blieb, war der Erbsen-Eintopf, an den ich nicht unbedingt die besten Erinnerungen hatte... ;-)
Lange schon wollte ich nun endlich mal eine richtig leckere Erbsen-Creme-Suppe machen, weil Erbsen werden bei uns grundsätzlich eigentlich gern gegessen...
Und da ich vermute, dass es zig verschiedene Varianten geben wird, wenn wir erst mal „Feuer“ gefangen haben, mache ich mal einen Beitrag für viele Rezepte auf.
Das erste ist eine ganz schlichte Creme-Suppe.

Einfachste Erbsen-Creme-Suppe


Schnell, einfach und sehr lecker!

Zutaten (2-3 Portionen):


- 450 g TK-Erbsen
- 1 mittlere Zwiebel
- 1 mittlere Kartoffel
- 1 Teel. Thymian, getrocknet
- 1 Teel. Bohnenkraut, getrocknet
- 1 Lorbeerblatt
- 1, 2 Prisen Natron
- knapp 1 l Wasser (Gemüsebrühe)
- Salz, Pfeffer
- Olivenöl

- optional: Hafersahne und Mais

Zubereitung:


Die Zwiebel würfeln und in ca. 2-3 Eßl. Olivenöl zusammen mit dem Thymian, dem Bohnenkraut und dem Lorbeerblatt glasig schwitzen.
Die TK-Erbsen, bis auf eine Hand voll (zurückbehalten) dazugeben und bei mittlerer Hitze mitschmoren, aber nichts bräunen lassen.
Die Kartoffel fein reiben und mit dem Natron und dem Wasser zu den Erbsen geben. Nun ca. 10. min. sanft köcheln lassen.
Das Lorbeerblatt entfernen, ca. 1-1,5 Teel. Salz und Pfeffer zugeben und alles feinst pürieren. Dann das Lorbeerblatt wieder zugeben, abschmecken und die restlichen Erbsen und etwa die gleiche Menge Mais zugeben, wenige Minuten mit durchwärmen lassen und (mit etwas Hafersahne und evtl. etwas Kresse bestreut) servieren.

Hinweis:


Wenn man Natron verwendet, damit die Suppe schön grün bleibt, dann bitte keine Säure zufügen, da sonst alles schlagartig grau wird.

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